Private Health Organisation

Aspartam...die stille Epidemie in Süßstoff-Form

Aspartam ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff der in Zahlreichen Light (Cola Light/Zero zB.) und auch in nicht Light ausgezeichneten Produkten enthalten ist. Dessen verzehr wurde 1981 von Arthur Hull Hayes als unbedenklich eingestuft nachdem man Dr. Jere E. Goyan, Ph.D aus der FDA entlassen hat.



Wir aber wollen klar stellen, dass Aspartam in keiner Weise unbedenklich ist. Hersteller und andere Profitorientierte verpassen diesem Süßstoff förmlich ein harmloses bambiartiges Outfit.  

Die Hersteller argumentieren, dass Aspartam einen wesentlichen Beitrag leiste, um die Kalorienzufuhr zu verringern. Das ist falsch. Die künstlichen Süßstoffe bewirken, dass nach gewisser Zeit Heißhunger entsteht. Der Organismus nimmt den Süßstoff nämlich als Zucker wahr und stellt sich darauf ein. Dadurch fällt der Glukosespiegel im Körper.

Man wird förmlich von einer Fressattacke überrumpelt die unter anderem in der Mast hervorragend funktioniert und dort auch eingesetzt wird. Wir fragen uns schon seit langem was so ein Mittel auf unseren Tischen zu suchen hat. Es beeinflusst das Sättigungsgefühl und lagert Fett ein. Man könnte auch sagen "Dick durch Null-Kalorie".

Viele Menschen die an Diabetes erkrankten und erst nach einer Weile die Diagnose erfuhren, haben erst Gewichtsprobleme bekommen, nachdem man ihnen geraten hat von Zucker auf Süßstoff auszuweichen.

Nicht zu vergessen, dass Aspartam wie auch zahlreiche andere Nahrungsmittelzusatzstoffe von gentechnisch manipulierten Mikroorganismen hergestellt wird.  

Die Angst dick zu werden machen sich die Hersteller von Nahrungsmitteln zu nutze, indem sie ihre Produkte besonders kalorienarm entwickeln. Anscheinend enthält normaler Zucker besonders viele Kalorien, und deshalb haben Nahrungsmittelhersteller die rettende Alternative entwickelt: Süßungsmittel, die als Zuckerersatzstoffe dienen. So kann der Konsument beruhigt zur Cola oder zum Bonbon greifen, weil ja kein böser Dickmachzucker sondern dank den fürsorglichen Herstellern chemische Süßungsmittel darin enthalten sind.

Innerhalb der Europäischen Union sind sieben verschiedene Süßungsmittel zugelassen. Darunter die bekannten Stoffe Saccharin, Cyclamat und Acesulfam. Kein hier zugelassener Süßstoff ist aber interessanter als das so genannte Aspartam.

Chemisch gesehen besitzt Aspartam folgende Eigenschaften: Es hat praktisch keine Kalorien und ist damit ein super Argument für die “Ihr müsst so aussehen wie die Models-Fraktion”. Andererseits ist es aber nur 200-mal süßer als natürlicher Zucker, was im Vergleich mit anderen Süßstoffen nicht wirklich viel ist (Thaumatin: 2000 bis 3000-mal süßer als Zucker). Es kann nicht zum Backen verwendet werden, weil es nicht hitzebeständig ist.

Saccharin hat eine höhere Süßkraft und auch praktisch keine Kalorien. Acesulfam ist bei gleicher Süßkraft wenigstens hitzebeständig.
Wenn es also bessere Süßstoffe gibt, warum wird Aspartam überhaupt verwendet? Wenn man dem Hersteller glaubt, wird es in mehr als 5.000 Produkten verwendet und dürfte damit der meistverwendete Süßstoff sein. Warum wurde es nicht schon lang vom Markt verdrängt? Die einzige logische Schlussfolgerung müsste es sein, dass der Stoff eben extrem billig herzustellen ist, und somit qualitativ überlegenen Stoffen auf dem Markt das Wasser reichen kann.

Aber zunächst einmal schauen wir, wie es überhaupt dazu gekommen ist dass Aspartam verwendet wird.

Laut der Homepage des Herstellers von Aspartam, der Nutra Sweet Company, wurde Aspartam schon 1965 entdeckt, bei der Firma ‘G.D Searle and Company’. Eher zufällig, und zwar bei der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre. Komisches Anwendungsgebiet für einen Süßstoff, und man kann davon ausgehen dass Aspartam in irgendeiner Form erheblichen Einfluss auf den Körper haben kann. Sonst wäre es wohl kaum bei einer Testreihe gegen Geschwüre eingesetzt worden.

Wie ging es weiter mit Aspartam?

Es wurde 16 Jahre lang nicht zugelassen. Erst 1981 gab die amerikanische Food and Drug Administration (FDA, verantwortlich für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen in Amerika) den Süßstoff frei. Warum hat das so lange gedauert?
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Aspartam nicht ohne Gesundheitsrisiken ist. Schon die FDA selber schreibt, dass einer der Bausteine von Aspartam, die Aminosäure Phenyalanin, unser Gehirn schädigen kann. Die FDA behauptet dann weiter, dass es keine wissenschaftlichen Studien gäbe, die Aspartam ein Gesundheitsrisiko nachweisen könnten.

Das ist so nicht richtig.

Es dauert nicht lange, bis man auf brisante Studien stößt. Erst am 18. Juli diesen Jahres wurde vom italienischen “Krebsforschungszentrum der Europäischen Stiftung für Onkologie und Umweltwissenschaften” in Bolognia eine solche Studie veröffentlicht.

Während dieser 3 Jährigen Langzeitstudie wurden weibliche Ratten mit Aspartam behandelt. Ergebnis der Studie ist, dass Aspartam nachweislich Leukämie und Lymphknotenerkrankungen (so genannte Lymphome) verursacht. Aspartam ist also krebserregend. Als Grund dafür nennt die Studie den Abbauprozess. Aspartam wird im Magen-Darm Trakt zu Phenylalanin, Asparaginsäure sowie Methanol abgebaut. Phenylalanin macht Menschen mit der so genanten Phenylketonurie ernsthafte Probleme (deshalb auch der Hinweis auf Lebensmittelpackungen: “Enthält eine Phenylalaninquelle”). Methanol dagegen ist hochgiftig. Es ist giftig weil es in der Leber erst zu Formaldehyd und dann zur Ameisensäure abgebaut wird. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des pH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz.

Doch damit nicht genug, laut der “International Agency for Research on Cancer” (IARC) wird Formaldehyd “erheblich” mit Leukämie in Verbindung gebracht. Dies war auch einer der Motivationsgründe für die italienischen Wissenschaftler, diese Studie durchzuführen. Sie sagten das Formaldehyd als Hauptgrund für die carcinogene Wirkung von Aspartam ist. Laut den Wissenschaftlern zeigten die Ratten ganz ähnliche Symptome wie Ratten, die mit purem Formaldehyd behandelt wurden. So zum Beispiel eine Gelbfärbung der Haut.

Dass Aspartam krebserregend ist, ist natürlich eine Erklärung dafür, warum es 16 Jahre lang nicht zugelassen wurde.

Interessant ist, dass nach der Zulassung von Aspartam sowohl die Getränkeindustrie als auch die FDA selber immer noch Bedenken dagegen hatten.
Wenn man nämlich die Archive des US-Kongresses durchstöbert, dann stößt man im Jahre 1985 auf mehrere interessante Dinge.

In den Protokollen wird nämlich festgehalten, dass “Experten immer noch Bedenken haben bezüglich Aspartam“, und dass “laut Forschern Studien an Mäusen Probleme mit Aspartam zeigen“. Des Weiteren zeigen die Protokolle, dass “laut einer Memo von 1981, die FDA Bedenken hatte wegen der Sicherheit von Aspartam“.

Die Forscher waren also schon damals so schlau wie heute, und die FDA zerstritten ob man den Stoff überhaupt zulassen soll. Doch nicht nur die Bürokraten, sogar die potentiellen Nutznießer des Süßstoffs wussten genau wie gefährlich dieser ist:
Das Archiv des Kongresses legt nämlich auch offen, dass die Getränkeindustrie (in Form der ‘National Soft Drink Association’) anfänglich “eine Zulassung von Aspartam abgelehnt” hat.

Die gleichen Firmen, die heute Aspartam in ihren Light-Getränken verwenden (darunter natürlich Coca-Cola), haben den Stoff damals wegen seiner Gesundheitsrisiken abgelehnt.

Wenn die Wissenschaftler dagegen sind, die potentiellen Käufer dagegen sind, die dafür zuständige Regulierungsbehörde sich auch nicht sicher ist, wer hat denn dann überhaupt noch ein Interesse an der Zulassung von Aspartam ? Natürlich, der Hersteller.

Schauen wir also mal nach, was in diesen 16 Jahren beim Hersteller von Aspartam geschehen ist. Irgendetwas muss dort ja schließlich geschehen sein, wenn plötzlich erreicht wird, was in 16 Jahren nicht zu erreichen war.

Seit 1977 hatte die Firma ‘G.D Searle and Company’ einen neuen Chef. Dieser Chef war davor Stabschef im Weißen Haus und zwei Jahre lang (von 1975 bis 1977) Verteidigungsminister Amerikas. Dieser Mann hatte also mit seinen 45 Jahren damals schon einiges an Verbindungen und politischem Einfluss erlangt.

Dieser Mann ist Donald Rumsfeld.

Rumsfeld war schon damals ein einflussreicher Mann und in Regierungskreisen hoch angesehen. 1977 bekam er die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Zivilisten, die ‘Presidential Medal of Freedom’.
Fakt ist auch, dass Donald Rumsfeld ein Freund von Präsident Ronald Reagan war. Rumsfeld war Reagans Sonderbotschafter für den Irak, und fädelte damit die Waffenverkäufe an den Irak ein, was in dem schönen Video gipfelt, in dem Rumsfeld Saddam Hussein die Hand schüttelt. (zu sehen unter anderem in ‘Fahrenheit 9/11)

Wenn man jetzt bedenkt, dass Reagan 1981 Präsident wurde, per ‘Presidential Order’ einen neuen Chef der FDA ernannte(Arthur Hull Hayes) und Aspartam dann noch im gleichen Jahr zugelassen wurde, dann drängt sich ein Gedanke auf: Dass der chemische Süßstoff Aspartam, von dem man damals schon wusste dass er nicht ungefährlich ist, nur zugelassen wurde weil Rumsfeld seine politischen Muskeln spielen ließ.
Dass dieser Coup und damit die Sanierung von Searle außergewöhnlich waren, zeigt auch die Auszeichnung, die Rumsfeld 1981 von der Zeitschrift ‘Financial World’ verliehen bekam: ‘Outstanding Chief Executive Officer in the Pharmaceutical Industry’.

Nachdem also die FDA davon überzeugt wurde, ihre Bedenken zurückzuziehen, musste Aspartam nur noch attraktiv werden für die Hersteller, und da kam der Fitnesswahn gerade recht. Seit der Etikettenaufdruck “nur 1 Kalorie pro 100 ml” als Verkaufsargument gilt, ist Aspartam für Hersteller attraktiv. Und so wird Aspartam in Cola light, Pepsi light, Sprite light, Speisen, usw. verwendet.
Wer sich immer noch gegen den chemischen Süßstoff wehrt, sind die Wissenschaftler. Die oben zitierte Studie ist nur das aktuellste Beispiel, es gibt immer wieder Wissenschaftler die eindringlich vor Aspartam warnen. Solange Konsumenten aber lieber wegen der bunten Werbung kaufen und sich nicht um wissenschaftliche Befunde scheren, wird das den Getränkeherstellern und ihrem wirtschaftlichen Erfolg keinen Abbruch tun.

Durch die vielen Warnungen seitens der Wissenschaftler und die offensichtlichen Machtspielchen bei der Freigabe von Aspartam hat sich aber langsam wenigstens ein bemerkbarer öffentlicher Widerstand gegen den Stoff gebildet. Es gibt einige Verbände von Ärzten, die gegen den Stoff Front machen.
Sichtbarster Widerstand gegen Aspartam ist ein Dokumentarfilm, ‘Sweet Misery: A Poisoned World’, in dem ein Aspartamopfer Interviews mit dutzenden von Ärzten, Anwälten und anderen Opfern führt. Dabei ist auch Jim Turner. Ein Anwalt, der Donald Rumsfeld damals beraten hat, als es um die Zukunft von Aspartam ging.

Es sieht also ganz so aus als wäre Aspartam ein Vorzeigebeispiel dafür, dass die Menschen auf der Welt und ihre Gesundheit wenig zählen, wenn es um Geld und Macht geht. Schon lange ist klar, dass Donald Rumsfeld keinen Respekt vor dem menschlichen Leben hat, und Moral ihm ein Fremdwort ist. Es sollte niemand verwundern, dass er wissentlich dafür gesorgt hat, das eine giftige Chemikalie in unsere Lebensmittel geraten darf, nur um seiner Firma Profit zu sichern. Genauso sollte klar sein, dass Coca-Cola und Co sich genauso wenig um die Gesundheit ihrer Klientel scheren, solange diese weiterhin Lightprodukte zu sich nehmen, weil sie Angst davor haben dick zu werden.

Man darf gespannt sein, wie die mächtigen Getränkehersteller und die Regulierungsbehörden diese neuste Langzeitstudie runterspielen werden. Aber egal ob Aspartam eines Tages verboten wird oder nicht, jeder von uns kann sich selbst schon heute davor schützen: Indem er auf Aspartamhaltige Lebensmittel verzichtet. Wer seinen Körper doch lieber mit Zucker als mit Formaldehyd behandeln will, sollte ab jetzt die Finger von Aspartam und andere Zuckeraustauschmittel lassen.

Ihr fragt Euch wie sowas möglich ist?


Hier ein Brief den Linda L. Hart mir hat zukommen lassen und den ich mit freundlicher Genehmigung Aspartam-Interresenten zur Verfügung stellen darf. Linda war die Frau des FDA Vorsitzenden Dr. Jere E. Goyan, der darum gebeten wurde zurück zu treten, weil Er nach seinen Forschungen Aspartam als Gesundheitsgefährdent eingestuft hat.

Hallo.
Dr. Jere E. Goyan, Ph.D,  war in meinem Apartment in Novato- Kalifornien, als er den Anruf von Reagans Team bekam.
Ich erinnere mich dass es 3 Uhr war und die Frau am Telefon Mary Francis Wright hieß.
Dr. Goyan erzählte mir, dass sie sagte“ Seine Dienste werden nicht mehr benötigt.“

Er sollte sein Büro räumen. Es würde Veränderungen geben…
Ich habe aus verschiedenen Quellen gehört, das Rumsfield sagte "Goyan muß gehen ".
Der Grund für die Entlassung war das Rumsfield besorgt war wegen der Zulassung von Aspartam.  

Das Dr. Goyan „zurückgetreten“ wurde, war eine Exekutive Order vom Weißen Haus.

Ich habe Dr. Goyan 1988 geheiratet, und er verstarb im Januar 2007.

Mit freundlichen Grüßen,

Linda L. Hart, Pharm, D.
<Briefende>

So long!  Ingo Axer


Vorschau zu "Sweet Misery" mit Untertitel

Wenn Sie auf Start klicken öffnet sich ein Fenster zu einem Externen Filmserver. Auf diesem habe ich die Datei abgelegt. Der Trailer startet automatisch.


Die Aspartam Studie/ Bressler Report

Wenn Sie an dem originalen (Scan) "Bressler Report" zur Aspartam Studie interressiert sind, kann dieser kostenlos per Mail über die "Private-Health-Organisation" angefordert und zugesendet werden.

Dieser Report besteht aus der Original vollständigen Studien Fassung. Er beinhaltet zusätzlich die 20%, die die FDA hat verschwinden lassen, um Aspartam zulassen zu können. Die FDA wollte nicht das die Menschheit sieht, was die Wissenschaft gesehen hat. Die fehlenden 20% sind ab Seite 82 ein zu sehen.

Mail @ Ingo Axer/PHO
(IngoPHO@aol.de)


Besiegelt

Aspartam on Fox News

Schön das die Medien in den USA mehr Ar... in der Hose haben und über Aspartam berichten. Besser spät als nie...
Mal gespannt wann es eine "schicke Wissensshow" ala Galileo gibt, die mit irgendwelchen gesponsorten Computeranimationen das Gegenteil behaupten wird. Tja Geld macht’s möglich aber zum Glück sind nicht alle befangen.

Der Film ist zwar in Englischer Sprache aber leicht verständlich.
Hier bekommt man auch mal den "Drecksack" (Arthur Hull Hayes) zu Gesicht der den Schrott zugelassen hat.


Ein Brief von Ralph G. Walton an Dr. Hamburg

Lieber Dr. Hamburg,

ich möchte Sie dringend bitten, dass die FDA die Untersuchungen an Aspartam wieder aufnimmt.

Das ist ein Anliegen, das mich in erster Linie beschäftigt, weil einer meiner Patienten die Nebenwirkungen am eigenen Leibe erfahren hat.
Ich habe eine damals 54-jährige Frau aufgrund wiederkehrender Depressionen mit imipramine (Antidepressivum) behandelt


Vorherige psychoanalytische Therapien haben sich als ineffektiv erwiesen, aber sie reagierte drastisch auf 150mg imipramine (Antidepressivum) pro Tag.

Diese Behandlung bekam ihr 11 Jahre lang gut, plötzlich musste sie aber wegen eines akuten manischen Anfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Sie nahm dieselbe Medikation bereits seit 11 Jahren ein und bereits 5 Jahre lang immer dieselbe Dosis von 150mg pro Tag.


Weder der Anfall noch das Manische waren konstant so, wie wir das klinische Bild der manischen Depression kennen.


Eine genaue Analyse ergab, dass die einzige Veränderung in ihrem Leben die war, dass sie von Zucker, mit dem sie ihren Eistee immer süßte, auf einen Süßstoff umstieg, der Aspartam beinhaltete.


Der einzig logische Schluss war, dass Aspartam das Nervensystem beeinflusst hat und dass der Grund für ihre Defizite  war.


Nach der Offenlegung dieses Falls wurden etliche Patienten an mich verwiesen, die unerklärliche und rätselhafte Defizite hatten.


Ich wurde immer überzeugter, dass Aspartam die Defizite fördert und darüber hinaus diverse psychische Störungen hervor ruft.


Die Industrie kritisierte meine Schlussfolgerung im Hinblick auf Aspartam: Die toxische Wirkung könne nicht als gegeben hingenommen werden, weil die von mir behandelten Fälle lediglich Einzelfälle seien und ich keine dahingehende Langzeitforschung betrieben hätte.


Obwohl ich der Meinung bin, dass solche Einzelfälle in der modernen medizinischen Fachliteratur nicht genügend Beachtung finden, war ich überzeugt von der negativen Wirkung des Aspartams und der Notwendigkeit, diese in der Fachwelt publik zu machen und unternahm eine Studie.


Diese Studie wurde in “Biologial Psychiarty” veröffentlicht. Sie belegte, unter anderem dass Patienten mit Stimmungsschwankungen auf Aspartam reagieren und bewies, dass die Depressionen gefördert wurden.


Ich hatte erwartet, dass sich die Schwierigkeiten der Patienten, die Aspartam konsumierten, in Abhängigkeit der Dosen schleichend ergeben würden. Auf den Härtegrad der Reaktionen war ich jedoch nicht gefasst und es wurde mir bewusst dass es keinen Grund geben kann, eine Studie mit Aspartam an Menschen fortzusetzen.

Zwei Jahre später wurde ich vom Herausgeber von “60 Minutes” wegen eines Interviews kontaktiert. Mike konfrontierte mich mit meiner Behauptung im Gegensatz zur Aussage anderweitiger, medizinischer Publikationen, dass Aspartam unbedenklich ist.


Ich merkte an, dass man beachten müsse, wer die Studien, die belegen, Aspartam sei unbedenklich, finanziert habe: Nämlich die Industrie. Außerdem werden in Studien nie normale Lebensvorraussetzungen in Betracht gezogen. Das heißt die restlichen Multiplikatoren dem der Mensch ausgesetzt ist werden völlig außer acht gelassen. Da nützt eine Studie wo das Versuchsobjekt außer Aspartam nichts anderes verabreicht bekommt Garnichts. Was passiert wenn dieses Nervengift z.B. mit einem Farbstoff kombiniert wird?.


Ich kann es aus moralischen Gründen nicht gut heißen, weitere Tests an Menschen durchzuführen. Als Krankenhausarzt sehe ich aber fortwährend die mannigfaltigen neurologischen und psychiatrischen Auswirkungen an Aspartam-Konsumenten.

Es kann sogar die (Reiz-) Schwelle von Anfällen herabsetzen und epileptische Anfälle hervorrufen.
Ich sehe täglich wie es bestehende Depressionen erschweren kann und beim Konsum in einem schleichenden Prozess sogar welche auslöst. Herausgefunden habe ich das als wir bei einigen Patienten Aspartam „entzogen“. Sie konnten auf ihre Medikamente verzichten. Einige schizophrene Patienten haben nach dem Absetzen von Aspartam weniger Gehörhalluzinationen erfahren und brauchten weniger antipsychotische Medikamente.



Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Yours sincerely,
Ralph G. Walton, M.D.
Former Professor and Chairman,
Department of Psychiatry,
Northeastern Ohio Universities College of Medicine  


Aspartam...die Nebenwirkungen

Hier eine Liste der Symptome, die sich über längerem Aspartam-Konsum einschleichen können.


Nebenwirkungen von Aspartam.
Veröffentlicht von der Food and Drug Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:(Wie nett von der FDA. Und das obwohl es laut der FDA doch so sicher sein soll)

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs bzw. Tumore, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Man bedenke das Gedächtnisverlust, Epilepsie, Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und viele andere Probleme, für welche die Schulmedizin bis heute noch keine eindeutige Ursache gefunden hat,  jetzt in Erscheinung treten.


Guten Appetit!

Liebe Grüße, Ingo Axer


The White House, by Ingo Axer

Die Aspartam Pseudostudien

Derzeit trift man immer häufiger auf Süßstoff bzw. Aspartam-Infoseiten die den ahnungslosen Verbraucher in Sicherheit wiegen sollen.

Begibt man sich auf Internetseiten der Süßstoff Befürworter, fällt es einem auf dem ersten Blick nicht auf, das es sich um keine Studien handelt, sondern nur "hören-sagen" weitergegeben wird. Es wird Ständig auf Links als Quellenangaben verwiesen, die den Interessierten zu einer weiteren Internetseite leitet. Diese Seiten sind unter anderem auch mit Pseudo-Quellenangaben zugekleistert, wo auch nur darüber berichtet wird das z.B. im TralalaLand herausgefunden wurde das Aspartam harmlos ist.

Und da gibt’s dann auch noch einen Süßstoffverband e.V. Wow! Ein eingetragener Verein! Ich frage mich wer denn überhaupt ein Interesse daran hat so einen "Verein" zu gründen? Was ist der Zweck solch einer Vereinigung? Was macht man in so einem Verein?

Angeblich engagiert sich dieser "Verein" unter anderem im Kampf gegen Übergewicht mit seiner Mitgliedschaft bei der Plattform Ernährung und Bewegung e.V., deren Ziel es ist, Kinder, Jugendliche und ihre Familien bei der Entwicklung eines Lebensstils mit ausreichender Bewegung und ausgewogener Ernährung zu unterstützen. Wieso man sowas mit einem Mastmittel umsetzt ist mir ein Rätsel.

Auf mich wirkt dieser Verein, wie ein Billardverein in dem niemand Billard spielen kann. Hauptsache die Kugeln sind aus Elfenbein…



Ein weiteres Beispiel die "Aspartam Informationsseite".

Schaut man sich die sogenannte "Aspartam Informationsseite" ein Mal genauer an, wird man ein Impressum vergeblich suchen. Nach einer Weile aber entdeckt man auf der Page das kleine Indiz das darauf hinweist das hier kein sorgsamer Informationsdienst am werke ist, sondern das es sich um einen Dienst handelt der von "Ajinomoto" bereitgestellt wird.

Ajinomoto ist ein, von Essen und Getränkehersteller, bekannter Hersteller und Vertreiber von Aspartam. Es ist selbsterklärend dass diese ihre Produkte nicht an den Pranger stellen.


Der Inhalt dieser Internetseite steckt voller Fehler. Hier feiert man Süßstoffe und reitet damit manche Menschen ins Gesundheitliche abseits.

Die Links auf der Homepage stecken ebenfalls voller Schulter-Klopfer mit der klassischen "Alles ist gut" Botschaft.

Wenn man diesem Informationsdienst einmal näher auf die Pelle rückt, verweist dieser mit Verlinkung auf Seiten des "Bundesamt für Gesundheit"! Diese wiederum verweisen auf die "EFSA". Und diese wiederum verweisen auf "Ramazzini", "Bfr" usw ...

Schlicht und einfach ein Netzwerk von "hat der gesagt". Peinlich Peinlich...
Wenn so ein Dienst von Studien redet, sollte er schon von der Käfignummer bis zum Testobjekt die Einzelheiten nennen können.

Liebe Grüße, Ingo Axer PHO




Homepage Erstellung und Pflege: Superweb Homepage-Erstellung Version 1.0