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Die Liste der Zusatzstoffe.

Die folgende Liste beinhaltet Stoffe die vermehrt in Nahrungsmittel vorhanden sind.

Thiabendazol, E 233

Wo verwendet:

Äußerlich an Zitrusfrüchten und Bananen. Seit 1964 wird es als Fungizid in der Landwirtschaft verwendet, z.B. im Kartoffel- und Obstanbau.

Offizielle Begründungen:

Thiabendazol ist ein in saurer Umgebung gut wasserlöslicher Konservierungsstoff, der vor allem gegen Schimmelpilze wirkt (besonders: Penicillium). Thiabendazol ist ausschließlich zur äußeren Behandlung von Zitrusfrüchten und Bananen mit einer Höchstmenge von 3-6 mg/kg zugelassen. Thiabendazol wird Wachsemulsionen zugegeben, mit denen Zitrusfrüchte und Bananen behandelt werden. Bei Bananen muß die Behandlung nicht angegeben werden! Bei anderen Früchten ist die Kennzeichnung mit dem Hinweis "mit Thiabendazol behandelt" vorgeschrieben. Auch in der Landwirtschaft wird es gegen Pilzbefall eingesetzt, etwa im Kartoffel- und Obstanbau. Wegen seiner Wirkung gegen Schimmelpilze gehört Thiabendazol in die Gruppe der Pflanzenschutzmittel (Fungizide). Im Tierversuch wurden unter anderem Blasenkrebs und Nierenschäden festgestellt.

Nebenwirkungen:

Im Tierversuch erwies sich Thiabendazol als Krebs erregend. Beim Menschen können hohe Dosen Wachstumsstörungen, verminderte Fruchtbarkeit und Nierenschäden verursachen.

Empfehlungen:
Waschen Sie sich nach dem Anfassen behandelter Früchte die Hände. Beim Schälen behandelter Früchte überträgt man mit den Fingern einen Teil des Zusatzes auf das Fruchtfleisch. Wenn Sie beim Einkauf auf unbehandelte Früchte achten, vermeiden Sie jedes Risiko. Vermutlich wird mehr Thiabendazol in Form von Pflanzenschutzmittelresten aufgenommen als durch Kontakt mit behandelten Früchten.

Sonstiges:

Gruppe: Fungizide
CAS-Nr.: 148-79-8
Formel: C10H7N3S

Synonyme:

2-(Thiazol-4-yl)benzimidazol
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Fluorid

Wo verwendet: Leitungswasser, Speisesalz, teilweise auch als Zusatz in anderen Nahrungsmitteln

Offizielle Begründungen:

Fluorid wird in vielen Ländern der Erde dem Trinkwasser hinzugefügt, um (angeblich) die Zahngesundheit der Bevölkerung zu verbessern. (wie Ritterlich... )

Nebenwirkungen:

Hier nun die Nebenwirkungen von Fluorid, die von einigen unabhängigen Forschern festgestellt bzw. für möglich befunden wurde:

     - Mangelnde Aufmerksamkeit-Krankheit (ADD)
     - Hyperaktivität oder Passivitäts-Störung - je nachdem, ob die Aussetzung pre- oder postnatal ist
     - Alzheimer'sche Krankheit oder seniler Schwachsinn
     - Das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozeß verwickelt sind
     - Gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen/ Hauptursache der Osteoporose
     - Höhere Raten an Hüftgelenkbrüchen
     - Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit
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Mononatriumglutamat, Glutamat
E 621, Natriumglutamat

Beschreibung:
Künstlicher Geschmacksverstärker.
Natriumverbindung der Glutaminsäure. Siehe E 620.
Natriumsalz der Glutaminsäure, sorgt für einen intensiven und abgerundeten würzig-fleischigen "Geschmack".


Herstellung:
Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
Wird aus Glutaminsäure hergestellt.


Verwendung:
Brühwürfel, Fleisch- und Fischerzeugnisse, Fertiggerichte, Suppen, Saucen, Getränke, Süsswaren, Dessertspeisen, Snacks, Kartoffelchips, Streuwürze.
Als Kochsalzersatz bei natriumarmer Ernährung.


Unverträglichkeiten und Gesundheitsschäden:
Kann allergische Reaktionen auslösen.
Kann Migräne auslösen.
Kann das Gehirn zerstören. Darüber sind sich zahlreiche seriöse Wissenschaftler einig. Dies stellte sich auch bei Studien herraus, die nicht von der Industrie finanziert wurden.

Vom Verzehr ist abzuraten.
Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen ein Taubheitsgefühl im Nacken, Rücken und Armen sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl auszulösen. Überdosierungen sind möglich, ("China Restaurant Syndrom") weil diese von der Zunge nicht  wahrgenommen werden.

"Glutamat gaukelt dem Gehirn vor, dass das was man gerade isst, Lecker schmeckt. Selbst die billigste Plörre wird damit lecker gezaubert. Glutamat belügt quasi das Gehirn". Theoretisch ungenießbares kann man damit genießbar erscheinen lassen.
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Natriumguanylat ( E 627, Guanosin- 5- dinatriumphosphat )

- wird als Geschmacksverstärker verwendet
- kann tierischen Ursprungs sein
- wird vom Menschen in unerwünschte Harnsäure umgewandelt
- kann allergische Reaktion auslösen
- bei Patienten mit Harnsäureerkrankung ( z. Bsp. Gicht ) kann es zu akkuten Schüben kommen
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Ascorbylpalmitat ( E 304, Ascorbylstearat )

- Risiken unklar
- kann genetisch hergestellt sein
- wird künstlich hergestellt
- kann tierischen Ursprungs sein
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Riboflavin ( E 101, Vitamin B12 )

- wird als Farbstoff eingesetzt
- wird synthetisch oder aus Bierhefe hergestellt
- kann von genetisch modifizierten Mikroorganismen produziert werden
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Dinatriuminosonat ( E 631 )
- wird wie E 627 vom Menschen in unerwünschte Harnsäure umgewandelt und hat somit die gleichen Nebenwirkungen
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Mono- und Diglyceride von Fettsäuren ( E 471 )
- kann genetisch hergestellt sein
- kann tierischen Ursprungs sein
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Citronensäure ( E 330 )
- kann genetisch hergestellt sein
- wird aus Zuckerabfällen und genetischer Fermentation gewonnen
- kann allergische Reaktionen auslösen
- kann sich auf den Mineralhaushalt auswirken
- ist schädlich für die Zähne (wird oft in Kindernaschereien bzw. Getränken und in Haushaltsreinigern eingesetzt )

In Getränken mit Citronensäure wird oft der Zuckeranteil durch Aspartam (Süßstoff) ersetzt. Deshalb werden solche Produkte oft mit Slogans beworben wie "ohne Zucker, deshalb besser für die Zähne"...Unterm Strich sind es dreiste Chemiekeulen die als Kindergeeignete Getränke beworben werden. Beispiel: "Frucht Tiger"


Liebe Grüße, Ingo Axer

Mail@PHO

Fortsetzung der Liste

Phosphat kann zeitweise Wesensveränderungen hervorrufen, insbesondere ist bekannt: Aggressivität, Unduldsamkeit, "Hyperaktivität" (Klassenclown u.a.)

Phosphate wirken für ganz bestimmte Menschen sehr persönlichkeitsverändernd. Kinder und Erwachsenen, können durch Genuss von Phosphor hyperaktiv werden, besondere Aggressivität gegen Familienmitglieder und andere entwickeln und besonders in der Schule als schwer erziehbare Kinder "ausgemustert" werden.  

Die Phoshor-haltigen Zusatzstoffe kommen in vielen Fertiggerichten vor. Phosphate finden Sie in vielen Wurstartikeln, Fertigsossen, Ketchup, Limonaden, Schokolade, etc.



Gegen diese Stoffe liegen so viele Verdachtsmomente vor, dass sie vom Markt genommen werden sollten

E 102 Tartrazin
E 123 Amaranth
E 127 Erythrosin
E 160 g Cantaxantin
E 210 - E 213 Benzoesäure und Benzoate
E 214 - E 219 p-Hydroxy-Benzoesäureester (PHB-Ester)
E 220 - E 227 Schwefeldioxid und Sulfite
E 230 Biphenyl (Diphenyl)
E 231 - E 232 Orthophenylphenol und Netrium-Salz
E 233 Thiabendazol
E 280 - E 283 Propionsäure und Propiate : ! (Verboten seit April 1988)
E 450 c Na-Kalium-Polyphosphate
E 472 a-f Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Fruchtsäuren
E 251 - E 252 Nitrate (Salpeter)
E 543 Natrium-Calcium-Polyphosphate
E 544 Calcium-Polyphosphate
äthylmaltol
E 620 Glutaminsäure
E 621 Natriumglutamat
E 622 Kaliumglutamat
E 623 Calciumglutamat
E 625 Magnesiumglutamat
E 250 Natriumnitrit


Können die Netzhaut der Augen schädigen/ stehen unter Verdacht, Morbus Alzheimer auszulösen (Aluminium bindet ein Enzym. Dadurch entsteht MA)

E 124 Cochenillerot
E 140 Chlorophylle
E 161 a-g Xantophylle
E 173 Aluminium
E 320 Butylhydroxianisol


Werden synthetisch erzeugt, bei E 330 werden dadurch erhöht Schwermetalle durch den Darm aufgenommen (dadurch krebsfördernd)

E 101 Lactoflavin (Riboflavin)
E 300 - E 304 L-Ascorbinsäure und Ascorbate
E 307 - E 309
E 296 Apfelsäure
E 297 Fumarsäure
-------- äthylmaltol
-------- Cyclamat
-------- Saccharin
-------- Aspartame
-------- Acesulfam
-------- Aromastoffe


Können mit anderen Stoffen gesundheitsschädlich wirken

E 102 Tartrazin
E 110 Gelborange
E 122 Azorubin
E 123 Amaranth
E 124 Cochenillerot
E 151 Brillantschwarz BN
E 180 Rubinpigment BK (Litholrubin)  
E 210 - E 213 Benzoesäure und Benzoate
E 214 - E 219 p-Hydroxy-Benzoesäureester (PHB-Ester)
E 220 - E 227 Schwefeldioxid und Sulfite
E 320 Butylhydroxianisol
E 321 Butylhydroxitoluol
E 400 - E 405 Alginsäure mit Alginate  
E 407 Carrageen
E 620 Glutaminsäure
E 621 Natriumglutamat
E 622 Kaliumglutamat
E 623 Calciumglutamat
E 625 Magnesiumglutamat
E 250 Natriumnitrit



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