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Aus dem Leading- Edge- Protokoll:
"Wenn wir mit reichen visuellen Bildern in einer bestimmten Wiederholfrequenz bestürmt werden, werden enorme Mengen von Beta-Wellen produziert, Alphas werden unterdrückt, durch die extreme Situation des visuellen Cortex" Mit anderen Worten, die Rechtsgehirnfunktion die unter anderem für Intuition zuständig ist wird ruiniert, zugunsten der Beta-logischen Denkfunktion des Linksgehirns. Angstgefühle können ebenso gesteuert werden.
Ironischer Weise wird bei einer derartigen Bildflut das Denken abgeschaltet, wie Dick Sutphen herausfand. Die erste Erfahrung machte Sutphen in einem Saal mit Tausenden von Zuhörern, die wie hypnotisierte einem Redner lauschten. Supthen bemerkte, wie er von einem bewussten, in einen unbewussten Zustand wechselte und zwar hin und her. Er fand heraus, dass dies durch einen Signalgeber der Klimaanlage herrührte, der einen bestimmten Vibrations-Zyklus abgab.
10 bis 25 Prozent der Bevölkerung ist alleine auf dieses Signal sehr Empfänglich und empfindet die Botschaften des Sprechers in diesem Zustand als Befehle. Zyklen unter 6 Sekunden brachten die Menschen auf die Palme, bei 8,2/s fühlten sie sich „high“, emporgehoben, bei 11-11,3/s wurden sie depressiv usw. Durchs Fernsehen ist es einfach Menschen zu manipulieren und wenn das Denken aussetzt und eine gewisse Willenlosigkeit/ Leichtgläubigkeit einsetzt, kann man ruhig von einer teuflischen Manipulation sprechen.
Je mehr wir fernsehen, umso tiefer geht die Bereitschaft zu Manipulation.
TV setzt im Körper Enkelphaline und Beta-Endorphine frei. Dieser angenehme Zustand möchte immer öfter und immer länger geschaffen werden. In Fachkreisen nennt man dieses erwünschte Phänomen das "Dauerglotzer- Syndrom".
Das geht sogar soweit, dass Kinder kaum noch Fernsehentzug ertragen.
Ein Beispiel: Man sieht eine Soap die einem eigentlich gar nicht gefällt. Sie empfinden die Sendung in kurzer zeit nicht mehr unerträglich, sondern wollen mehr und dass obwohl Sie nicht mal erklären können warum Sie den „Mist“ überhaupt schauen. Diese Manipulation macht das TV mit bestimmten Bildwiederholraten möglich. Wäre man live dabei, könnte man es kaum aushalten, weil einen der Inhalt überhaupt nicht anspricht.
In einem Test konnten Befragte schon nach wenigen Minuten nach Beginn einer Sendung den Inhalt nicht mehr wieder geben. Man kann daraus schließen, dass nicht nur die Gedanken ausgeschaltet sind, sondern auch die bewusste Wahrnehmung. Es ist zwar vergessen, doch die Wirkung der Bilder und der Wiederholfrequenz kann länger andauern.
Sutphon meinte dazu: " Wenn man unterbewusste Botschaften hinter die Musik und unterbewusste Bilder auf den Bildschirm projiziert, dann erzeugt man eine extrem effektive Gehirnwäsche."
Außerdem erwähnt Sutphen eine Erfindung seines Freundes, Pat Flanagan, der ein Gerät zur Beeinflussung erfand. Als er ein Patent anmeldete, wurde es ihm zwei Jahre lang von der NSA konfisziert.
Sublimals sind die Botschaften, die unterbewusst gesendet werden. Zum Beispiel, könnte man Bilder mit einer Werbebotschaft füllen. Die würden dann unbewusst aufgenommen, als befehl wahrgenommen und bei vielen Menschen in die Tat umgesetzt werden. Es ist kein Problem dafür zu sorgen, dass der Zuschauer an eine eingeflößte Wahrheit glaubt.
Ja dann, Happy TV…
Liebe Grüße, Ingo Axer
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