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Klima-Panik
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Das IPCC hat sich bei seiner Katastrophenmeldung selbst ins Knie geschossen. In einem Report wies man darauf hin, dass:
(erläuterung in Deutsch unterm Bild)
“Glaciers in the Himalayas are receding faster than in any other part of the world and, if the present rate continues, the likelihood of them disappearing by the year 2035 and perhaps sooner is very high if the Earth keeps warming at the current rate.”
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Na nix verstanden oder? Macht ja auch nix, denn dem IPCC ist bei der Übersetzung auch ein "kleiner" Fehler unterlaufen. Das Original sieht ein frühestes Abschmelzen der Gletscher im Himalaya ab 2035 vor. Also nicht bis 2035, wie berichtet. Das hat der anerkannte Hydrologe VM Kotlyakov zumindest geschrieben. Wenn es so weiter gehe wie bisher, könnten die Gletscher bis 2350 abgeschmolzen sein. Ein kleiner Unterschied von 315 Jahren.
Tja und wie konnten die "10 Spezialisten" das wohl übersehen!? Die waren an ihre ständigen Katastrophen-Warnungen wahrscheinlich schon so gewöhnt, dass sie über die Zahl gar nicht mehr weiter nachgedacht, geschweige denn, die zugrunde liegende Studie gelesen haben. Die Zahl passte wohl zu perfekt zu ihrem Vorurteil.
Außerdem macht man sehr gerne einen großen Bogen um die Textzeile des Klimaberichtes auf seine 744.
Diese lautet:
“Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”
Hm, warum man dies nicht auf Seite Eins des Berichtes gebannt hat ist selbsterklärend… es würde einem Werbeslogan gleich kommen der sagt:“ Unser Produkt ist Mist… es wurde viel geschrieben aber nichts gesagt“! Dann schmiert man es doch lieber dahin wo kaum jemand liest.
Das einzige was gerettet werden muss, ist die Klima-Katastrophen-Meldung, denn diese lässt Geldbörsen gedeihen….
Sonnige Grüße, Ingo Axer/ PHO
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Widersprüchliche Klima-Berichterstattung
Der Film startet in einem neuen Fenster. Einfach auf den Link klicken.
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Klimacrash die wahren Hintergründe Teil 1-3
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Klimacrash die wahren Hintergründe Teil 1
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Klimacrash, die wahren Hintergründe Teil 2
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Klimacrash, die wahren Hintergründe 3
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Michael Limburg zum Klimawahn und der Klima-Konferenz
Michael Limburg ist Mitgründer des Europäischen Instituts für Klima und Energie in Potsdam.
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Ein offener Brief an die Bundeskanzlerin
Betrifft: Klimawandel.
Die menschenverursachte Erderwärmung ist eine Pseudoreligion
Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden. Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.
Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und
teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!
Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.
Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.
Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.
Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.
Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März dieses Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die „Wiener Zeitung“ ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.
Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen
Michael Limburg und ca. 200 Mitunterzeichner. Mitautoren sind auch Prof. Dr. Ewert (Geologe und EIKE-Mitglied), Dr. Thuss, EIKE Präsident, K.E. Puls, Meterologe, Prof. Dr. Lüdecke und Dr. rer.nat Dittrich.
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Hacker haben Klimaforscher Dokumente geklaut.
Hacker haben einen Computer der Climate Research Unit (CRU) der britischen University of East Anglia im ostenglischen Norwich geknackt (nicht zu verwechseln mit der CRU des Hadley-Klimaforschungszentrums in Exeter, wie es in manchen wenig sachkundigen Blogs geschah). Dort luden die Datendiebe 72 Publikationen, aber auch über 1000 archivierte sowie aktuelle E-Mails herunter und stellten sie auf einem russischen Server online. Die Mails stammen hauptsächlich aus der Korrespondenz des CRU-Leiters Phil Jones mit seinen Kollegen in aller Welt. „Wir glauben, dass die Klimaforschung in der gegenwärtigen Situation zu wichtig ist, um sie unter der Decke zu halten“, rechtfertigten die Hacker ihren illegalen Coup
Nach Publikation der Datensätze waren umgehend die Verschwörungstheoretiker zur Stelle. Die IPCC-Forscher, sagen sie, glauben selbst nicht so recht an die von ihnen verbreiteten Warnungen vor einem bevorstehenden Hitzetod unseres Planeten. Zudem würden die zuvor geheimen Datensätze und Mails „ zeigen, welche fiesen Tricks sie (die IPCC- und CRU-Forscher) anwandten, um qualifizierte Einwände gegen den von ihnen fabrizierten Konsens über die Ursachen der globalen Erwärmung ins Leere laufen zu lassen und Skeptiker mundtot zu machen“, heißt es in einem einschlägigen Blog.
Andere Skeptiker verdächtigen die CRU-Klimatologen, Daten in diesem Sinn gefälscht oder unter Verschluss gehalten zu haben. Der Skandal könne „leicht zum letzten Sargnagel“ für die Behauptung der „Alarmisten“ werden, die globale Erwärmung sei von Menschen verursacht.
Vor allem in der britischen und US-Presse avancierte der Vorfall rasch zum „Climategate“. An der Authentizität der gestohlenen Daten besteht wenig Zweifel. Inzwischen bestätigten Klimaforscher wie Michael Mann von der Pennsylvania State University, Hans von Storch, der am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und am Institut für Küstenforschung in Geesthacht sowie Phil Jons selbst, dass sich Teile ihrer Korrespondenz unter den gehackten Daten befinden. Diese lassen sich auf der eher klimaskeptischen Internetseite „The Air Vent“ einsehen. Offenbar versuchten die Hacker zuerst, die Dokumente auf dem Klimaforscher-Blog realclimate.org zu lancieren, auf dem Forscher vor den Folgen des Klimawandels warnen. Dessen Betreiber bemerkten den Angriff jedoch und wehrten ihn ab. Die Datenfälschung sei nicht nur „eine rauchende Kanone“, sondern eher „ein Atompilz“, meinte der bekannte Skeptiker Patrick Michaels gegenüber der „New York Times“.
Insbesondere einige Mails lassen durchaus am eigentlich gebotenen sorgsamen Umgang mit Klimadaten durch die Forscher zweifeln, auch fehlt es im Ton mitunter am nötigen Respekt, insbesondere gegenüber wissenschaftlichen Gegnern. So heißt es in einer Mail an „M“ aus dem Jahr 2004, in der „P“ ankündigt, gemeinsam mit „K“ bestimmte Fachpublikationen für den Bericht des Weltklimarats zurückhalten zu wollen. Ein weiterer E-Mail-Schreiber bekennt seine Gewaltfantasien gegen Patrick Michaels, dem er bei einer Fachkonferenz am liebsten „den Darminhalt aus dem Leib prügeln“ wollte.
Weiter schreibt Kevin Trenberth vom National Center for Atmospheric Research in Boulder (US-Bundesstaat Colorado), es sei eine Schande, dass die Wissenschaft „die derzeitige Pause der Erderwärmung“ nicht erklären könne. Das Beobachtungssystem dazu sei wohl nicht adäquat. Problematisch erscheint auch die Aufforderung von Jones an seinen Kollegen Mann vom Mai 2008, die mit einem weiteren Kollegen ausgetauschten E-Mails zu löschen, in denen es um den vierten Fortschrittsbericht des Uno-Weltklimarates geht. Klimaskeptiker glauben, dies sei geschehen, um eine Freigabe der Informationen nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz („Freedom of Information Act“, kurz FOIA, so nennt sich übrigens auch der noch unbekannte Hacker) zu verhindern.
Einen Versuch der Datenmanipulation wittern die Kritiker auch hinter einer Mail von Jones, in der er schildert, er habe „Mikes (Michael Manns, d. Red.) Trick“ angewandt, zu den aus anderen Quellen wie Baumringen oder Korallen gewonnenen Klimadaten die echten Temperaturen anzufügen, um „den Rückgang zu verbergen“.
Der kritische kanadische Forscher Steve McIntyre hatte von Jones Rohdaten von Messungen der Globaltemperatur verlangt. Üblicherweise werden solche Daten auf einem für die Fachwelt zugänglichen Server gespeichert und stehen so für weitere Forschungsarbeiten zur Verfügung. Doch Jones lehnte McIntyres Anfrage ab und hielt die Daten mit mancherlei Ausflüchten unter Verschluss. Dies trug ihm bereits Vorwürfe von Fachkollegen ein, die eine transparente Handhabung der Klimaforschung anmahnten.
Die wenig professionelle Reaktion der CRU und ihres Leiters auf die jetzige Datenpiraterie könnte die Skeptiker in ihrem Verdacht, in der Klimatologie gehe es nicht mit rechten Dingen zu, noch bestärken. Es sei „besorgniserregend, dass die Daten samt einiger persönlicher Informationen Einzelner“ illegal von der Universität abgerufen und veröffentlicht wurden, heißt es in dürren Worten in einer Presseerklärung. Die einschlägigen Internetseiten wolle man abschalten lassen. Im Übrigen stammten die Daten aus begutachteten Publikationen und stünden in Übereinstimmung mit denen von anderen Klimaforschungszentren. Es sei zudem in der Fachwelt Konsens, dass menschliche Aktivitäten das Klima in einer potenziell gefährlichen Weise beeinflussen.
In einer weiteren Erklärung betont Phil Jones, seine Mail sei aus dem Kontext gerissen. Das Wort „Trick“ solle umschreiben, dass hier ein „cleverer Weg“ genutzt werde, um Temperaturkurven aus der Vergangenheit, zu denen es kaum Messwerte gibt, zu rekonstruieren. Es sei albern, zu vermuten, dahinter stecke etwas Ungehöriges. Welches „Absinken“ (möglicherweise der Globaltemperatur) er damit verbergen wolle, erklärte er auf Anfrage jedoch nicht. Ansonsten bleibt Jones in Deckung. Andere Experten sagen, es sei darum gegangen, aus Baumringen gewonnene Daten bei der Rekonstruktion der Temperaturkurven auszuklammern, weil sie unzuverlässig waren. „Verbergen“ sei dabei ein unglücklicher Ausdruck gewesen.
Den Entrüstungssturm in der angelsächsischen Welt konnten diese schwachen Einlassungen jedoch nicht bremsen. So fordert der ehemalige britische Finanzminister und bekennende Klimaskeptiker Lord Nigel Lawson eine unparteiische Untersuchung des „Skandals“, der ausgerechnet – oder gezielt? – in den Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen publik wurde. Auch der republikanische US-Senator Jim Inhofe – er ist ebenfalls ein vehementer Leugner des anthropogenen Klimawandels – forderte eine rigorose Untersuchung möglicher Manipulationen von Klimadaten durch führende Klimawissenschaftler.
Zur Entschuldigung der Missgriffe in der Wortwahl vieler Kollegen weist der von „echten“ Klimaforschern betriebene Blog „Realclimate“ darauf hin, dass dies dem normalen Umgang von Forschern miteinander entspräche. Auch in dieser wissenschaftlichen Gemeinschaft gebe es Konflikte, die sich bisweilen in rüden Attacken äußern.
Ja dann packt mal den Schlitten aus!
Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO
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