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Die "Private Health Organisation" (PHO) hat sich dazu verpflichtet, über die negativen Auswirkungen von Nahrungsmittel-Zusatzstoffen, die daraus entstehenden Krankheiten und der skrupellosen Vorgehensweise der Lobbyisten, der Politiker und der Industrie aufzuklären.
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"Sweet Misery: A Poisoned World" ist jetzt auf Deutsch erhältlich
Nach über eineinhalb Jahren harter Arbeit hat es die PHO geschafft: "Sweet Misery" steht jetzt mit deutschem Untertitel zur Verfügung. Mehr zur 90-minütigen Dokumentation, die über Aspartam aufklären soll, weiter unten.
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Bevor wir zu "Sweet Misery" kommen noch eine neue Info zu Aspartam
Januar 2010
Aufgrund der Tatsache, dass die Menschen Stück für Stück in einem schleichenden Prozess aufgeklärter werden und verstehen, was Aspartam anrichten kann, haben die Süßstoff-Lobbys entschieden, "Aspartam" schlicht und einfach in "Amino Sweet" umzubenennen. Und das, nachdem die Dokumentation "Sweet Misery" erst seit kurzem zur Verfügung steht. Dies zeigt, dass man mit den richtigen Mitteln "Druck" ausüben kann.
Es zeigt aber auch, dass diesen Konzernen nichts heilig ist. Diese Maßnahme ist gleichzusetzen mit der Umbenennung eines Alligators in Bambi.
Mit den richtigen Anwälten, die ebenso wie die Konzerne bodenlose Taschen besitzen und unsagbare Mengen von Geld aufnehmen, ist es für die Lobby kein Problem, sich die Welt so zu schaffen, wie es die Konzerne brauchen.
Lassen Sie sich durch diese verzweifelte Maßnahme der Industrie, die Süßstoffe gesünder wirken zu lassen, nicht täuschen. Finger weg von künstlichen Süßstoffen, denn kommerzielle "Lebensmittel"-Konzerne hatten noch nie Respekt vor der Gesundheit des Menschen.
Sollten Sie sich für den "Bressler-Report" zur Aspartam-Studie interressieren, kann dieser kostenlos per Mail angefordert und zugesendet werden.
Dieser Report besteht aus der vollständigen Studienfassung (Scan vom Original). Er beinhaltet zusätzlich die 20%, die die FDA hat verschwinden lassen, um Aspartam überhaupt erst zulassen zu können. Die fehlenden 20% sind ab Seite 82 einzusehen.
Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO
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"Sweet Misery: A Poisoned World"
ist ein überzeugender Dokumentarfilm der die realen Gefahren von "Aspartam" auftischt und zeigt, wie und von wem dieser Süßstoff aus reiner Profitgier zugelassen wurde.
J.T. Waldron und Cori Brackett produzierten den Film und es ist der sichtbarste Widerstand gegen Aspartam, in dem ein Aspartam-Opfer Interviews mit weiteren Opfern, Ärzten, Wissenschaftlern und Anwälten führt.
Dieser Film war bislang nur in englischer Sprache erhältlich. Im Januar 2008 bin ich an die Produzenten herangetreten, um die Rechte zu erlangen, den Film ins Deutsche (Untertitel) zu übersetzen.
Am 08.03.2008 habe ich grünes Licht bekommen und J.T.Waldron überließ mir das Film-Skript.
Der Film soll aufzeigen, dass die Maßnahmen, die dazu gedacht sind, unsere Lebensmittel auf schädliche Substanzen zu überprüfen, versagen und dass viele Stoffe nur unter einem wissenschaftlichen "Deckmantel" zugelassen werden.
Ab dem Zeitpunkt der Zustimmung versendete ich Kurzfilme über das Internet. Ich startete damit einen Aufruf, mit dem Ziel, jemanden für eine professionelle Übersetzung des Skripts zu finden.
Daraufhin meldeten sich zwei Lehrer von zwei verschiedenen Schulen, die eine Übersetzung als AG durchführen wollten.
Diese Option scheiterte aber an der übergeordneten Bürokratie der Lehrkräfte. Kurz darauf erklärte sich eine Übersetzerin mit dem Fachgebiet Wissenschaft dazu bereit, an dem Skript zu arbeiten.
Dies dauerte incl. der Korrektur der englischen Fassung fast ein Jahr. Nach gut eineinhalb Jahren konnte der Untertitel erstellt und auf den Film gebracht werden.
Wer Interesse an "Sweet Misery" hat, kann über den E-Mail-Link diese DVD bestellen (DVD incl. Menü/ Spielzeit ca. 90 Minuten).
Liebe Grüße, Ingo Axer
Mail @ Ingo Axer/PHO
(IngoPHO@aol.de)
>oder zum Gästebuch<
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Sceenshot vom DVD-Menü
Weil es zeit wurde die Bücher offen zu legen, wurde für das DVD-Menü bewusst das "offene Buch" gewählt.
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Warum dauerte das "Sweet Misery Projekt" so lange?
Im originalen Skript steckten zahlreiche Fehler die erst einmal unter permanenter Rücksprache mit den Produzenten richtig gestellt werden mussten. Ansonsten hätte z.B. das Timeing vom Text zur DVD nicht gestimmt (asynchron).
Außerdem gab es Passagen im englischen Film-Skript die den Zeitpunkt von Handlungen z.B. folgender maßen umschrieben:"It was the summer of the great fire in Tucson, Arizona when I began my research and traveled across this country to find the truth"...
Wer weis den schon wann in Tucson ein großes Feuer war!? Also musste recherchiert bzw. Rücksprache gehalten werden, wann dieser Zeitpunkt war. Dann konnten solche Passagen sinnvoll abgeändert werden in:"2003 begann ich meine Recherchen und reiste durch die USA, um die Wahrheit herauszufinden"...
Ursprünglich war vereinbar das die Produzenten den technischen Part übernehmen, sprich den übersetzten Text auf den Film bringen. Dies dauerte ebenfalls sehr lange und nach ein paar Rückfragen stellte sich heraus, dass es ein großes Problem für einen englisch sprachigen ist, den deutschen Text sinnvoll lesbar auf den Film zu bringen.
Es macht keinen Sinn das übersetzte Skript stur in den Zeitcode des Films zu Pressen, denn das hätte zur Folge das man viel zu schnell lesen muss. Also musste das Skript an entsprechenden Stellen gekürzt werden bzw. mussten lange Sätze durch Synonyme ersetzt werden.
Eine solche Kürzung muss so erfolgen das inhaltlich nichts wegfällt. Das ist für jemanden der kein Deutsch versteht absolut unmöglich.
Deshalb wurde am 21.1.2010 das Projekt dann unter Eigenregie fertig gestellt.
Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO
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