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Die "Private Health Organisation" (PHO) hat sich dazu verpflichtet, über die negativen Auswirkungen von Nahrungsmittel-Zusatzstoffen, die daraus entstehenden Krankheiten und der skrupellosen Vorgehensweise der Lobbyisten, der Politiker und der Industrie aufzuklären.
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"Sweet Misery: A Poisoned World" ist jetzt auf Deutsch erhältlich
Nach über eineinhalb Jahren harter Arbeit hat es die PHO geschafft: "Sweet Misery" steht jetzt mit deutschem Untertitel zur Verfügung. Mehr zur 90-minütigen Dokumentation, die über Aspartam aufklären soll, weiter unten.
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Bevor wir zu "Sweet Misery" kommen noch eine neue Info zu Neotam (neues Aspartam)
Das dass kleine Wörtchen“Neo“ einen bitteren Beigeschmack mit sich bring, beweist Monsanto mit seinem neuen Süßstoff „Neotam“.
Laut eigenen Aussagen vom Hersteller könnte man es als verbessertes Aspartam bezeichnen.
Eine positive Auszeichnung für einen Stoff auszusprechen, der aus Monsanto´s Küche stammt, darf jedoch gut und gerne als Sarkasmus angeführt werden.
Was keinen Sarkasmus mit sich bring, ist die Nachricht, dass Neotam andere Süßstoffe komplett ersetzen soll. Eigentor könnten Gesundheitsbewusste jetzt denken, weil man sich eventuell nur noch eine E-Nummer (E961) merken muss, um Süßstoffen auszuweichen.
Aber da ist man in der Tat auf dem Holzweg, weil die FDA (wer sonst) die Zulassung so ausgesprochen hat, dass es uneingeschränkt eingesetzt werden darf. Das heißt, es kann in den USA eingesetzt werden, ohne das es kenntlich gemacht werden muss. Und das nicht mal in Bio-Produkten.
Monsanto arbeitet mit Hochtouren daran, es so sicher wie nie erscheinen zu lassen. Das Ziel dürfte klar sein! Eine Zulassung in der EU, die ebenfalls nicht mit einer Auszeichnungspflicht „belastet“ ist!
Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten. Und das mit Spannung, denn der Klüngel ist stark vertreten.
Futtermittel soll ebenfalls mit Neotam versetzt werden, weil es den unangenehmen Geschmack und den Gestank übertüncht. Das solche Deckmäntelchen auch in menschlicher Nahrung durchgesetzt wurden, hat uns „bekanntlich“der Einsatz von Glutamat unter Beweis gestellt. Demnach lässt sich Neotam ebenfalls dafür einsetzen, geschmacklich ungenießbare Produkte, genießbar erscheinen zu lassen.
Monsanto hat es geschafft, dass es in USA-Bio-Lebensmitteln nicht ausgezeichnet werden muss. Somit kann Monsanto sein „Neotam“ als absoluten Umsatz-Burner bezeichnen. Wie soll der Bürger denn noch ausweichen, wenn er nicht sieht, vor was er ausweichen soll. Und da wird letztendlich auch deutlich, warum Monsanto diesen Süßstoff als besten Süßstoff aller Zeiten bezeichnen dürfte. Es war das Beste, was Monsanto in Verbindung mit der Zulassung passieren konnte.
Bei Aspartam war das anders. Hier war die Kennzeichnung auch in den USA Pflicht aber der Ruf war dahin!
Wie bei Aspartam warnen Forscher vor Langzeitschäden durch den Konsum von Neotam. Aber solche Hinweise auf Spätfolgen werden schnell von gut „geölten“ Studien der Konzerne erdrosselt.
Verrückt, wenn man bedenkt dass Neotam noch toxischer ist als Aspartam. Hier werden die altbekannten Argumente angeführt, dass man jetzt weniger Süßstoff zusetzen muss, weil Neotam noch süßer „schmeckt“ als Aspartam. (30-60 x süßer)
Neotam, das ursprünglich „Neotox-II“ hieß, (Tox steht für Toxisch) wurde erstmals in einem Forschungslabor für chemische Waffen beim Militär hergestellt. Nebenbei hat man bemerkt, dass es süß „schmeckt“. Selbstverständlich wurde es nicht geschaffen, um der Menschheit den süßen Segen zu bringen. Hier erkennt man aber deutlich die alte Handschrift von Monsanto. Diese kristallisiert sich seit „Agent Orange“ immer wieder heraus.
Unterm Strich bleibt der Verbraucher der Dumme. Er wird krank und kann immer weniger identifizieren, wo her die zahlreichen Defizite kommen. Vom Kampfstoff-Kaffee? Oder war´s die Nervengift-Cola?…oder vielleicht das Neurotrigger-Eis?
Die Pharmaindustrie freut sich, und Monsanto ist auch mit dabei an den Krankheiten zu verdienen. Die altbewährte Werbe-Regel:“ Erschaffe (Suggeriere) ein Problem …und biete gleichzeitig einen Lösung an“ scheint nicht mehr so gut zu funktionieren.
Jetzt müssen schärfere Vorgehensweisen herangebracht werden:“ >Sei< das Problem und biete gleichzeitig einen Lösung an“.
Letztendlich ist sowas nur möglich, weil wir glauben es sei das Richtige, möglichst barrierefrei durchs Leben zu schreiten, für nichts Einsatz zu zeigen und das zu essen, was nur noch schmeckt, ohne wissen zu wollen, womit man da eigentlich abgespeist wird.
Das Problem ist, das jeder nur noch für den Moment denkt. Was ist schon Morgen?!...Es geht mir doch super…
In unserer Gesellschaft hat fast jeder ein Leiden. Wo soll das hinführen?...
Wenn wir weiter so mit uns selbst umgehen lassen und „betäubt“ der Masse folgen, werden wir uns zu einer Speziers entwickeln, die irgendwann Ihre Kinder überlebt…
Die Schuld müssen wir uns selbst geben, weil wir es nicht schaffen, die richtigen Ideale an die nächste Generation weiter zu geben. Was jedoch weiter gegeben wird, ist die Bequemlichkeit, die Geiz-ist-geil-Mentalität und die Unart blind jedem Werbeslogan zu folgen, ohne zu hinterfragen oder sich selbst ein Bild zu machen.
Wir sind die Lobby…also sollten wir uns auch so verhalten! Finger weg vom Plastik-Futter!
Sollten Sie sich für den "Bressler-Report" zur Aspartam-Studie interressieren, kann dieser kostenlos über das Kontaktformular angefordert und zugesendet werden.
Dieser Report besteht aus der vollständigen Studienfassung (Scan vom Original). Er beinhaltet zusätzlich die 20%, die die FDA hat verschwinden lassen, um Aspartam überhaupt erst zulassen zu können. Die fehlenden 20% sind ab Seite 82 einzusehen.
Liebe Grüße, Ingo Axer
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"Sweet Misery: A Poisoned World"
ist ein überzeugender Dokumentarfilm der die realen Gefahren von "Aspartam" auftischt und zeigt, wie und von wem dieser Süßstoff aus reiner Profitgier zugelassen wurde.
J.T. Waldron und Cori Brackett produzierten den Film und es ist der sichtbarste Widerstand gegen Aspartam, in dem ein Aspartam-Opfer Interviews mit weiteren Opfern, Ärzten, Wissenschaftlern und Anwälten führt.
Dieser Film war bislang nur in englischer Sprache erhältlich. Im Januar 2008 bin ich an die Produzenten herangetreten, um die Rechte zu erlangen, den Film ins Deutsche (Untertitel) zu übersetzen.
Am 08.03.2008 habe ich grünes Licht bekommen und J.T.Waldron überließ mir das Film-Skript.
Der Film soll aufzeigen, dass die Maßnahmen, die dazu gedacht sind, unsere Lebensmittel auf schädliche Substanzen zu überprüfen, versagen und dass viele Stoffe nur unter einem wissenschaftlichen "Deckmantel" zugelassen werden.
Ab dem Zeitpunkt der Zustimmung versendete ich Kurzfilme über das Internet. Ich startete damit einen Aufruf, mit dem Ziel, jemanden für eine professionelle Übersetzung des Skripts zu finden.
Daraufhin meldeten sich zwei Lehrer von zwei verschiedenen Schulen, die eine Übersetzung als AG durchführen wollten.
Diese Option scheiterte aber an der übergeordneten Bürokratie der Lehrkräfte. Kurz darauf erklärte sich eine Übersetzerin mit dem Fachgebiet Wissenschaft dazu bereit, an dem Skript zu arbeiten.
Dies dauerte incl. der Korrektur der englischen Fassung fast ein Jahr. Nach gut eineinhalb Jahren konnte der Untertitel erstellt und auf den Film gebracht werden.
Wer Interesse an "Sweet Misery" hat, kann über das Kontaktformular diese DVD bestellen (DVD incl. Menü/ Spielzeit ca. 90 Minuten).
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Sceenshot vom DVD-Menü
Weil es zeit wurde die Bücher offen zu legen, wurde für das DVD-Menü bewusst das "offene Buch" gewählt.
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Warum dauerte das "Sweet Misery Projekt" so lange?
Im originalen Skript steckten zahlreiche Fehler die erst einmal unter permanenter Rücksprache mit den Produzenten richtig gestellt werden mussten. Ansonsten hätte z.B. das Timeing vom Text zur DVD nicht gestimmt (asynchron).
Außerdem gab es Passagen im englischen Film-Skript die den Zeitpunkt von Handlungen z.B. folgender maßen umschrieben:"It was the summer of the great fire in Tucson, Arizona when I began my research and traveled across this country to find the truth"...
Wer weis den schon wann in Tucson ein großes Feuer war!? Also musste recherchiert bzw. Rücksprache gehalten werden, wann dieser Zeitpunkt war. Dann konnten solche Passagen sinnvoll abgeändert werden in:"2003 begann ich meine Recherchen und reiste durch die USA, um die Wahrheit herauszufinden"...
Ursprünglich war vereinbar das die Produzenten den technischen Part übernehmen, sprich den übersetzten Text auf den Film bringen. Dies dauerte ebenfalls sehr lange und nach ein paar Rückfragen stellte sich heraus, dass es ein großes Problem für einen englisch sprachigen ist, den deutschen Text sinnvoll lesbar auf den Film zu bringen.
Es macht keinen Sinn das übersetzte Skript stur in den Zeitcode des Films zu Pressen, denn das hätte zur Folge das man viel zu schnell lesen muss. Also musste das Skript an entsprechenden Stellen gekürzt werden bzw. mussten lange Sätze durch Synonyme ersetzt werden.
Eine solche Kürzung muss so erfolgen das inhaltlich nichts wegfällt. Das ist für jemanden der kein Deutsch versteht absolut unmöglich.
Deshalb wurde am 21.1.2010 das Projekt dann unter Eigenregie fertig gestellt.
Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO
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