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Die "Private Health Organisation" (PHO) hat sich dazu verpflichtet, über die negativen Auswirkungen von Nahrungsmittel-Zusatzstoffen, die daraus entstehenden Krankheiten und der skrupellosen Vorgehensweise der Lobbyisten und der Industrie aufzuklären.
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"Sweet Misery: A Poisoned World" ist jetzt in Deutsch erhältlich
Nach über 1,5 Jahren harter Arbeit ist es geschaft. "Sweet Misery" steht jetzt mit deutschem Untertitel zur verfügung. Mehr zur 90 Minütigen Dokumentation die über Aspartam aufklären soll weiter unten.
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"Sweet Misery: A Poisoned World"
ist ein überzeugender Dokumentarfilm der die realen Gefahren von "Aspartam" auftischt und zeigt wie und von wem dieser Süßstoff aus reiner Profitgier zugelassen wurde.
J.T. Waldron und Cori Brackett produzierten den Film und es ist der sichtbarste Widerstand gegen Aspartam, in dem ein Aspartam-Opfer Interviews mit weiteren Opfern, Ärzten, Wissenschaftlern und Anwälten führt.
Dieser Film war bislang nur in englischer Sprache erhältlich. Ich litt selbst unter den Auswirkungen von Aspartam und weiß, wie wichtig dieser Film für alle Menschen ist.
Deshalb bin ich im Januar 2008 an die Produzenten herangetreten um die Rechte zu erlangen, den Film ins Deutsche (Untertitel) zu übersetzen.
Am 08.03.2008 habe ich das OK dafür bekommen und J.T.Waldron überließ mir das Film-Skript.
Der Film soll aufzeigen, dass die Maßnahmen, die dazu gedacht sind unsere Lebensmittel auf schädliche Substanzen zu überprüfen, versagen und das viele Stoffe nur hinter einem wissenschaftlichen "Deckmantel" zugelassen werden.
Ab dem Zeitpunkt der Zustimmung versendete ich Kurzfilme übers Internet. Ich startete damit einen Aufruf der deutlich machte, das ich jemanden suche der professionell das Skript übersetzt.
Darauf hin haben sich 2 Lehrer von 2 verschiedenen Schulen gemeldet die eine Übersetzung als AG durchführen wollten.
Diese Option scheiterte aber an der übergeordneten Bürokratie der Lehrkräfte. Kurz darauf erklärte sich eine Übersetzerin mit dem Fachgebiet Wissenschaft dazu bereit, an dem Skript zu arbeiten.
Dies dauerte incl. der Korrektur der englischen Fassung, fast ein Jahr. Nach gut 1,5 Jahren konnte ich dann mit dem deutschen Text den Untertitel erstellen und auf den Film bringen.
Wer Interesse an "Sweet Misery" hat, kann über den Email Link diese DVD bestellen. (DVD incl. Menü/ Spielzeit ca. 90 Minuten)
Liebe Grüße, Ingo Axer
Mail @ Ingo Axer/PHO
(IngoPHO@aol.de)
>oder zum Gästebuch<
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Sceenshot vom DVD-Menü
Weil es zeit wurde die Bücher offen zu legen, wurde für das DVD-Menü bewusst das "offene Buch" gewählt.
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Warum dauerte das "Sweet Misery Projekt" so lange?
Im originalen Skript steckten zahlreiche Fehler die erst einmal unter permanenter Rücksprache mit den Produzenten richtig gestellt werden mussten. Ansonsten hätte z.B. das Timeing vom Text zur DVD nicht gestimmt (asynchron).
Außerdem gab es Passagen im englischen Film-Skript die den Zeitpunkt von Handlungen z.B. folgender maßen umschrieben:"It was the summer of the great fire in Tucson, Arizona when I began my research and traveled across this country to find the truth"...
Wer weis den schon wann in Tucson ein großes Feuer war!? Also musste recherchiert bzw. Rücksprache gehalten werden, wann dieser Zeitpunkt war. Dann konnten solche Passagen sinnvoll abgeändert werden in:"2003 begann ich meine Recherchen und reiste durch die USA, um die Wahrheit herauszufinden"...
Ursprünglich war vereinbar das die Produzenten den technischen Part übernehmen, sprich den übersetzten Text auf den Film bringen. Dies dauerte ebenfalls sehr lange und nach ein paar Rückfragen stellte sich heraus, dass es ein großes Problem für einen englisch sprachigen ist, den deutschen Text sinnvoll lesbar auf den Film zu bringen.
Es macht keinen Sinn das übersetzte Skript stur in den Zeitcode des Films zu Pressen, den das hätte zur folge das man viel zu schnell lesen muss. Also musste das Skript an entsprechenden Stellen gekürzt werden bzw. mussten lange Sätze durch Schlagworte ersetzt werden, die gar halbe Sätze ersetzen konnten.
Eine solche Kürzung muss so erfolgen das inhaltlich nichts wegfällt. Das ist für jemanden der kein Deutsch versteht absolut unmöglich.
Deshalb wurde am 21.1.2010 das Projekt dann unter Eigenregie fertig gestellt.
Liebe Grüße, Ingo Axer/ PHO
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